

und das drama sollte weitergehn. nach ungefaehr 10 tagen bettruhe wars am donnerstag morgen wieder soweit, das ich ins krankenhaus wegen einer erneuten blutung musste, 5 uhr in der frueh sind wir losgeduest, ueber saemtliche rote ampeln. angekommen wurde ich dann erstmal wieder untersucht und hatte auch schon leichte wehen wie beim letzten mal und war 2 cm dialated? wie heisst das auf deutsch? die wehen haben leider nicht nachgelassen, und sich nicht gut angefuehlt, um es milde auszudruecken. soweit so gut dacht ich, vielleicht hoert es am abend wieder auf genau wie beim letzten mal. war aber leider nicht so, gegen 16 uhr hatte ich wieder eine blutung, und der assestierende arzt hatte schon einen schrecken bekommen, weils anscheinend zu blutig war, und hat den richtigen arzt rangeholt, sie hat mir dann nahe gelegt, mich zum kaiserschnitt zu entscheiden. zu dem zeitpunkt dachte ich noch ich haette die wahl, aber das hab ich wohl falsch verstanden, denn 5 min spaeter kamen auch schon saemtliche op leute angerueckt, und erkklaerten mir diverse dinge zur op, zur spritze usw. also so viel zu meiner auswahl. ich musste eine superekleiges zeugs trinken fuer meinen magen , und dann gings ab in den op. das war natuerlich nix fuer mich, denn die vorstellung das die mich aufschneiden, waehrend ich wach bin, ist nicht grad mein ding, ums milde auszudruecken.
die rueckenmarksspritze war aber gar nicht schlimm und zum glueck war alles betaeubt was betaeubt sein musste, und ich hab nicht wirklich viel mitbekommen vom aufschneiden, das einzige was sich komisch anfuehlte war als sie das baby rausgezogen haben, das fuehlte sich an, als ob sich bei mir einer auf den brustkorb setzt. aber dann wars auch schon vorbei, das hat nur ewig lang gedauert bis die mich dann wieder zugeflickt hatten. josefine hab ich auch schnell gesehen, im vobeifahren, weil sie musste gleich hoch in die brutkasten station...